DAS UNMÖGLICHE MÖGLICH GEMACHT

Unsere Damen vom Herner Turn Club haben es geschafft. Nach dem schon grandiosen Pokalsieg in der Saison 2018/2019 wurde nun auch das Double in Herne klar gemacht. Nach einem kämpferischen Abschluss im final Five wurden die Herne Basketballerinnen vor ausverkaufter heimischer Kulisse in der H2K-Arena Erster Deutscher Meister in Herne und krönten so den Erfolg der packenden Saison.

Wir sind stolz auf Euch und freuen uns mit Euch über diesen großartigen Sportlichen Erfolg!!! Herzlichen Glückwunsch!

H2K Security + Services GmbH

H2K im zweifachen Wintereinsatz

Gleich an zwei Orten im Ruhrgebiet ist H2K Security + Services ab sofort im „Wintereinsatz“. So sichert das Herner Unternehmen bei der Premiere des »Cranger Winterzaubers« (23.11. bis 31.12.2018) exklusiv das 21-Meter runde Spielzelt samt Außenbereich des Herner Gastronoms Bernd Steinmeister. Zeitgleich ist der Sicherheitsdienstleister auch in der Oberhausener Innenstadt im Einsatz. Bei der dortigen »City Weihnacht« haben die Veranstalter nach dem Weihnachtswald-Abschied das Angebot auf dem Altmarkt lukrativ erweitert.

Auf über 3.000 Quadratmetern erstreckt sich in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt in der Oberhausener Innenstadt. Eine große Schlittschuhbahn, die ohne Eis funktioniert, sorgt hier erstmalig für ein besonderes Ambiente sorgen. „Die beiden Veranstaltungen in Oberhausen und Herne sind für unser Unternehmen 2018 wie ein besonderer Jahresabschluss“, fasst Holger Krenz (Geschäftsführer H2K), zusammen. Zum ersten Mal ist der Sicherheitsdienstleister nun auch in Alt-Oberhausen aktiv.

Nur wenige Meter weiter, im Einkaufs-und Freizeitzentrum Centro Oberhausen, sorgt das Herner Unternehmen zeitgleich nicht nur für die Sicherheit, auch stellt es an besonderen Tagen Personal für die Verkehrsführung in der Neuen Mitte. Krenz´ persönlich freut es, dass er 2018 auch im Winter in der Heimatstadt von H2K tätig sein kann. „Nach unseren Einsätzen auf der Cranger Kirmes, ist es eine tolle Möglichkeit für unser Unternehmen auch bei der neuen Weihnachtszauber-Veranstaltung dabei zu sein.“ Und noch mehr: „Das Spiegelzelt ist eine echte Attraktion“, berichtet Krenz. Das 21-Meter runde und beheizte Zelt ist den Tanzzelten aus dem 19. Jahrhundert nachempfunden und mit zahlreichen Sitznischen, Tischen und eben Spiegeln ausgestattet. Bis um 31. Dezember 2018 wird die Premiere des »Cranger Weihnachtszaubers« auf dem Cranger Kirmesplatz andauern.

Oberhausens erster Bürger der Stadt zu Besuch am H2K-Stand

Am 12. Oktober 2018 präsentierten wir uns im Rahmen der Ausbildungsmesse im Centro Oberhausen den zahlreichen jugendlichen Besucherinnen und Besuchern. Mehr als 40 Unternehmen aus Oberhausen und Umgebung nutzen die Chance sich unter der hohen Glaskuppel von Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum vorzustellen und über die eigenen Ausbildungsmöglichkeiten zu referieren.

H2K Security + Services durfte an diesem Tag auch den ersten Bürger der Stadt Oberhausen am Stand willkommen heißen. Oberbürgermeister Daniel Schranz, der die Messe durch eine kurze Rede eröffnete, fand den Weg zu uns und ließ sich aus erster Hand über die Tätigkeiten von H2K und die Ausbildungsmöglichkeiten für die jugendlichen Bewerber berichten. Neben dem Customer-Service-Bereich im Mitteldom des Centro ist H2K auch für die Sicherheit im Center und für die Zuwegung (Verkehrsleitung) bei Veranstaltungen verantwortlich. Die erstmalig in Oberhausener Centro durchgeführte Messe war auch eine perfekt vorbereitete Veranstaltung, als Unternehmen kamen wir mit vielen Bewerber/innen in Kontakt, die sich für eine Ausbildung bei H2K interessierten.

Neu im Team bei H2K: Willkommen Jan & Kevin!

Am heutigen Tag begann für gleich zwei neue Azubis der so genannte „Ernst des Lebens“. Jan (18 Jahre) & Kevin (21) verstärken ab sofort das Team von »H2K Security + Services«. Nach altbewährter Tradition durften sie nach der offiziellen Begrüßung durch Stephan Klahold (Projektleiter H2K) schon am ersten Tag ihre persönliche Schultüte mit etwas Nervennahrung für die kommende Zeit entgegennehmen. Vor beiden liegt nun eine aufregende Ausbildungszeit.

Die beiden angehenden „Servicekräfte für Schutz und Sicherheit“ sind schon sehr gespannt auf ihre ersten persönlichen Erfahrungen. Projektleiter Stephan Klahold versprach beiden einen intensiven Einblick in unterschiedlichste Projekte für die H2K derzeit tätig ist. Neben der Praxisausbildung führt der Weg der beiden Azubis auch zum schulischen Blockunterricht. Jan & Kevin verfügen beide über Kampfsport-Erfahrung, besonders Jan ist mit seiner Körpergröße von 2,08m schon jetzt eine stattliche Erscheinung.

Stephan Klahold freute es sehr, dass sich beide für diesen Weg der Berufsausbildung entschieden haben. „Ein absolut richtiger Schritt“, so der Projektleiter. Selbstverständlich soll der weitere Lebensweg beide nach ihrer Ausbildung zu einer Festanstellung bei H2K führen. Jetzt heißt es für beide erst einmal das Unternehmen kennenzulernen.

Herner Truck-Sperre: H2K Security + Services sicherte heimisches Volksfest

Per Jaeger vom Kulturbüro der Stadt Herne zeigt den H2K-Mitarbeitern 
                                    die Anwendung der Herner Truck-Sperren.

Es ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen in Herne – das Nightlight-Dinner mit City-Fest. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder viele Herner Bürgerinnen und Bürger, um an der 750 Meter langen Tafel die gastronomischen und kulturellen Angebote zu genießen. Am letzten Wochenende im August verwandelte sich der Boulevard an der Bahnhofstraße wieder zur Kulturmeile. Dezent im Hintergrund sorgte das Unternehmen »H2K Security + Services« von Donnerstag bis Sonntag mit einer Event- und Nachtbewachung dafür, dass es um den Robert-Brauner-Platz ruhig geblieben ist. Auch die Zuwegungen wurde geregelt. Dabei konnten Swen Grübner (Einsatzleiter) und seine Mitarbeiter erstmalig auch auf die neuen Herner Truck-Sperren nutzen.

„Einsatz vor Ort“ so lautete das Motto des Sicherheitsdienstleisters »H2K Security + Services« am vergangenen Wochenende. Das Unternehmen von der Bebelstraße hat nicht nur eine Expertise in der Sicherung von Shoppingcentern, auch übernimmt H2K die Bewachung von Einrichtungen oder die Sicherung von besonderen Volksfesten. In diesem Jahr war H2K für das Kulturbüro der Stadt Herne im Einsatz. Im Rahmen des erweiterten Sicherheitskonzeptes galt es die Zuwegung des Nightlight-Dinners und des City-Fests mit so genannten »Herner Truck Sperren« (HTS) zu verhindern.

Die Herner Truck-Sperren sind eine Erfindung aus Herne. Das H2K-Team sicherte mit diesen 
                                    Elementen das Nightlight-Dinner und City-Fest in Herne (2018).

Hierzu erfuhr das H2K-Team eigens am Freitagnachmittag eine technische Einweisung vor Ort. Per Jaeger, zuständiger Techniker des Kulturbüros, hob vorab die besonderen Eigenschaften dieser in Herne entwickelten Neuheit hervor und zeigte die einfache Bedienung der als Innovation im Bereich mobilen Einsatzsperren geltenden Elemente. „Das Besondere ist die Flexibilität, der einfache Aufbau und die Möglichkeit, Straßen und Wege sehr schnell zu sperren und schnell wieder für Rettungskräfte frei und befahrbar zu machen.“ Die Geräte kippen bei Aufprall sofort nach vorne, die Energie wird in den Boden abgeleitet und das Fahrzeug wird angehoben. Dabei verkeilt sich die Sperre im Unterboden des angreifenden Fahrzeugs und stoppt es.

„Alle unserer vor Ort im Einsatz aktiven Mitarbeiter konnten lernen diese Sperren zu bedienen“, berichtet Swen Grübner. Im Bedarfsfall muss jeder Sicherheitsmitarbeiter wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Dabei seien die Sperren schneller und flexibler einsetzbar als andere Barrieren, wie etwa Wassertanks, Container oder Betonquader so der Einsatzleiter. „Die Sperre ist mit einem einfachen Hebel-Werkzeug umsetzbar. Dafür wird nicht mehr als eine Person benötigt“, so Jaeger. „In Herne haben wir Sperren bis zu 13 Meter im Einsatz. Es sind auch längere Reihen zu bauen. Zudem kann die HTS auch voreinander verkettet werden, was den Widerstandgrad enorm erhöht.“ Die Stadt Herne verfügt hier bereits über erste Erfahrungswerte. „Erstmalig wurden die Herner Truck Sperren im Rahmen der Wanner Mondnächte und der diesjährigen Cranger Kirmes eingesetzt“, berichtet Holger Wennrich, Geschäftsführer von Stadtmarketing Herne. „Wir haben bereits Anfragen anderer Kommunen, die natürlich dieselben Probleme im Zusammenhang mit Großveranstaltungen zu bearbeiten haben wie wir.“

Einweisung des Teams vor Ort.

Am letzten August-Wochenende waren die Herner Truck Sperren in Herne im Einsatz. Die Besucher des Nightlight-Dinners und des City-Stadtfestes bekamen die technischen Abläufe nicht mit, auch weil H2K eine besondere Ausrichtung verfolgt. „Für uns ist es wichtig, dass wir im Einsatz so unsichtbar wie möglich sind“, erklärt Grübner. Am Samstag schloss das Cityfest mit einem knapp sechsstündigen Live-Programm. Jeweils gegen Ende der beiden Veranstaltungstage mussten die H2K-Mitarbeiter dann doch „Hand anlegen“, galt es doch, die Sperren beiseite zu ziehen um die Besucher des traditionsreichen Herner Festes ohne Stolperfallen in ein schönes Wochenende gehen zu lassen. Das Fest lief ohne Zwischenfälle ab so dass die Besucher die Stadtmitte mit dem Gefühl verlassen konnten, sicher beschützt gewesen zu sein.

Sicherung einer denkmalgeschützten Gemeinschaftsunterkunft

Neues Projekt für H2K in Düsseldorf.

Seit dem 1. Juni nimmt der Herner Sicherheitsdienstleister »H2K Security + Services« eine neue Aufgabe in Düsseldorf wahr. Im denkmalgeschützten Gebäude am Gatherweg im Stadtteil Lierenfeld hat die Stadt Düsseldorf vor wenigen Tagen eine Unterkunft für Asylsuchende und Flüchtlinge eröffnet. Insgesamt soll die neue Unterkunft bis zu 250 Personen Schutz bieten.

„Die offizielle Eröffnung durch die Stadt fand am 12. Juni statt“, berichtet Stephan Klahold (Betriebsleiter H2K). Zuvor wurde das Projekt bereits durch Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration der Stadt Düsseldorf, der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesen Tagen sollen die ersten Bewohner in die vier Etagen des sanierten Gebäudes einziehen, es ist bereits bezugsfertig. „Nach und nach werden die Zimmer belegt“, so Klahold. Das Haus hat dabei eine Besonderheit zu bieten: Eine Etage steht ausschließlich alleinstehenden Frauen mit und ohne Kindern zur Verfügung. Der Zugang ist ausschließlich durch ein gesondertes Treppenhaus möglich. „Dieser Zugang ist auch für unsere Tätigkeit von großer Bedeutung“, weiß der H2K-Betriebsleiter. „Selbstverständlich werden wir hier qualifizierte weibliche Sicherheitskräfte für die Objektbetreuung einsetzen.“ Insgesamt wird H2K am Gatherweg täglich mit zwei Mitarbeitern im Einsatz sein, dieses sogar rund um die Uhr.

In diesem Einsatz werden die vor Ort tätigen Mitarbeiter auch unterschiedlichen Kulturen begegnen. „Unser Personal ist erfahren im Umgang mit anderen Nationalitäten, wie wir schon bei vielen anderen Objekten beweisen konnten. Auch die sprachliche Barriere werden wir mit unserem Personal überwinden können“, ist sich Klahold sicher. Hier war das Herner Unternehmen proaktiv tätig. H2K bildet seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch aktive Schulungsmaßnahmen stets weiter. So wurden u.a. „Vermeidung von Diskriminierung“ und der „Umgang mit Suchterkranken“ als weiterführende Maßnahmen in die Fortbildung eines jeden eingesetzten Mitarbeiters integriert.

Weitere Informationen über das von H2K zu sichernde Objekt finden Sie auf dieser externen Seite.

Bronze für Herne! H2K gratuliert dem Herner HTC

Das Team des HTC ließ die Saison bei der players night von H2K ausklingen.

Einen Showdown der Superklasse lieferte am vergangenen Wochenende der Herner Turn Club 1880 e.V.. Im Spiel gegen den BC Pharmaserv Marburg setzte sich die Herner Mannschaft in der H2K-Arena am Ende souverän mit 78:60 durch und sicherte sich den dritten Platz in der aktuellen Bundesligarunde.

Ganz Herne war aus dem Häuschen – der dritte Platz in der Damen-Eliteliga war der Abschluss einer tollen Leistung über die gesamte Saison hinweg. Im entscheidenden Spiel gegen Marburg erwies sich die H2K-Arena an der Mont-Cenis-Straße dabei erneut als uneinnehmbare Festung. Bei der abendlichen players night im Café Zentral in Bochum ließen die HTC-Akteurinnen das Spiel beim gemeinsamen Essen noch einmal Revue passieren und verbrachten auf Einladung von H2K Security + Services einen tollen gemeinsamen Abend.

Herner-Städtepartnerschaft mit Luzhou – Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Städtepartnerschaft mit Luzhou: Eintrag ins Goldene Buch 
                                    der Stadt Herne.

In Herne bewegt sich etwas. Bereits am 17. April sprach sich der Rat der Stadt mit einer großen Mehrheit für eine Städtepartnerschaft mit der chinesischen Stadt Luzhou aus. Nur zehn Tage später war eine Delegation, angeführt von Oberbürgermeister Liu Qiang sowie weiterer Regierungsvertreter der chinesischen Provinz, zu Besuch in unserer Stadt. Vor ausgewählten Gästen, zu denen auch Vertreter von H2K Security + Services gehörten, wurde die freundschaftliche Vereinbarung über die zukünftige Zusammenarbeit offiziell unterzeichnet.

Um der Bedeutung dieses großen Ereignisses die notwenige Würdigung zu verleihen, durften sich Vertreter beider Städte, Vertreter aus Politik, städtischen Tochterfirmen und eingeladener Unternehmen aus Herne anschließend ins Ehrenbuch der Stadt eintragen. „Es freut uns sehr, dass H2K Security + Services an diesem großen Tag von der Stadt Herne eingeladen wurde, um diesem Ereignis beizuwohnen“, erklärte Heiko Kurzawa (Geschäftsführer H2K). Die Städte-Ehe soll sich auf einen Austausch beider Partner zu den Themen Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheitswesen und Tourismus beziehen. „Jetzt ist der Austausch auch für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für Herner Unternehmen deutlich greifbar“, freut sich auch Heiko Kurzawa über diese positive Nachricht aus der Stadt, in der H2K seinen Unternehmenssitz hat.

Pompöse Premiere: Harald Glööcklers weltweit erste Pop ART Store-Eröffnung

Vor wenigen Tagen eröffnete Star-Designer Harald Glööckler seinen weltweit ersten Pop ART Store - und das im Ruhr Park Bochum. Das mehr als 200m² große Geschäft befindet sich gegenüber von Karstadt und bietet neben Kunst, Möbeln und Fan-Artikeln auch Accessoires und T-Shirts. Mit dabei: ein Team von H2K Security + Services, zuständig für die ordnungsgemäße Durchführung der pre opening Veranstaltung und Autogrammstunde des Künstlers am Folgetag.

Kunst, Möbel, Accessoires und Fan-Utensilien - der neue POMPÖÖS Pop ART Store im Ruhr Park hat es in sich. Schon beim pre opening am Mittwochabend versammelten sich zahlreiche Fans des Designers vor dem neuen Shop, um einen Blick auf die bunte Prominenz und die edlen Produkte zu erhaschen. Die offizielle Eröffnung übernahm Ormir Babameto, Shop-Leiter des Stores in Bochum. Das Team von H2K Security + Services sorgte an diesem Abend für den reibungslosen Ablauf und Absicherung des Künstlers, der sich um die eingeladenen Gäste ebenso kümmern, wie die Interviewwünsche der anwesenden Journalisten erfüllen konnte. Am darauffolgenden Tag durften dann Harald-Glööckler-Fans ihren Star endlich persönlich kennenlernen. Eine dreistündige Autogrammstunde bot vielen Bochumerinnen und Bochumern Gelegenheit ihrem Idol näher zu kommen. Selfie um Selfie wurde mit dem Künstler angefertigt, jeder noch so kleine Besucherwunsch wurde erfüllt.

Als Dank für die gute Zusammenarbeit ließ es sich Harald Glööckler nicht nehmen, sich mit dem H2K-Team für ein Erinnerungsfoto zusammenzustellen. "Wir danken Herrn Glööckler sehr für das angenehme Miteinander an diesen beiden Eröffnungstagen", so Betriebsleiter Stephan Klahold (H2K). Das Herner Sicherheitsunternehmen ist im Ruhr Park Bochum für die Sicherheit des Shoppingcenters verantwortlich und stellt Personal für den Service Point. Ebenfalls übernimmt H2K nach Absprache mit dem Center-Management auch weiterführende Dienste wie etwa die Durchführung einer Shop-Eröffnung oder Autogrammstunde.

Rosenmontag 2018: Herner-OB grüßt Karnevalisten von H2K-Ehrentribüne

Von der H2K Ehrentribüne hatten alle das 
                                    karnevalistische Treiben fest im Blick.

H2K Security + Services GmbH und Herne gehören zweifelsohne treu zusammen! Und das auch beim diesjährigen Karneval. Auf dem Robert-Brauner-Platz endete der von der HeKaGe Karnevalsgesellschaft veranstaltete Rosenmontagszug direkt vor der H2K-Ehrentribüne.

Auch in diesem Jahr standen wieder tausende Jecken am Straßenrand und jubelten den Karnevalisten gutgelaunt und freudestrahlend zu. Gute Stimmung auf den Wagen und an der Strecke ließen bei strahlendem Sonnenschein und kalten Temperaturen das närrische Herz höher schlagen. Selbstverständlich ließ es sich Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda nicht nehmen von der H2K Ehrentribüne aus persönlich alle Herner Karnevalisten zu begrüßen. "Herne Helau" war an diesem Tag in aller Munde.

Gegen das Erfrieren: H2K sichert Winternothilfe in Düsseldorf

Seit wenigen Tagen ist die Winternothilfe an der Prinz-Georg-Straße im Düsseldorf Stadtteil Pempelfort wieder für obdachtlose Besucherinnen und Besucher eine willkommene Heimstätte für die Nacht. Die zusätzliche Notschlafstelle der Ordensgemeinschaft der Armen Brüder, die diese im Auftrag der Stadt Düsseldorf betreiben, ist dabei viel mehr als nur das sprichwörtliche „Dach über dem Kopf“, sondern für die Hilfesuchenden vielmehr eine ganz besondere Einrichtung. Als externes Unternehmen wurde »H2K Security + Services GmbH« mit der Bewachung des Objektes betraut. Dabei übernimmt der Herner Sicherheitsdienstleister auch weitere Service-Dienstleistungen, wie etwa die Unterstützung der Sozialarbeiter bei der täglichen Aufnahme-Routine.

Die Ordensgemeinschaft hatte bereits in den vergangenen Jahren diese Winternothilfe in Nächten mit Dauerfrost geöffnet. In diesem Jahr soll es anders sein, denn schon seit dem 15. November ist die Unterkunft an der Prinz-Georg-Straße bereits durchgängig für wohnungslose Frauen und Männer geöffnet. „Das Besondere an dieser Einrichtung ist, dass es eine Schlafstelle für beide Geschlechter ist und das Hunde in der Einrichtung erlaubt sind“, erklärt Stephan Klahold, zuständiger Betriebsleiter bei H2K.

Schon vor einem einsetzenden Nachtfrost hat die Ordensgemeinschaft die Schlafstelle wiedereröffnet, um frühzeitig ein Signal an wohnungslose Menschen für die kommende kalte Winterzeit zu senden. „Einsetzender Dauerfrost kann für Menschen ohne festen Wohnsitz lebensgefährlich sein“, weiß auch Stephan Klahold, der mit seinem Team vor Ort nicht nur für Ruhe und Sicherheit sorgt, sondern in Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern auch bei Aufnahmeformalitäten behilflich ist. „Jede Person muss für die Nacht erfasst werden. Viele Bewohner kennen das schon aus dem letzten Jahr. Es ist ein tägliches Procedere.“ Völlig unkompliziert sei diese Vorgang und die Kontaktaufnahme zu den Menschen.

Am frühen Morgen muss die Einrichtung, die auch über eine Kleiderkammer verfügt, bereits um 7 Uhr wieder von allen Nachtgästen verlassen werden. Auch für das Personal von H2K endet dann der Dienst, der für insgesamt drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 19 Uhr wieder neu beginnt.

»H2K Wasserball-Challenge«: Siegerbild der Sommer-Aktion entstand auf den Bahamas

So sehen Sieger aus: H2K-Geschäftsführer Holger Krenz (2.v.l.) und Jörg Velling (Pressesprecher Herner Sparkasse, 1.v.l.) beglückwünschten die »H2K Wasserball-Challenge«-Gewinner Yasmin Richter mit Flynn und Lennis (2.v.l.), Helena Linden (2.v.r.) und Lara Haberhausen (1.v.r.) in der Herner Geschäftsstelle.

Zur fünfjährigen Geschichte hatte sich das Herner Sicherheitsunternehmen »H2K Security + Services GmbH« etwas Besonderes ausgedacht: Vor den Sommer-Ferien riefen die beiden Geschäftsführer Heiko Kurzawa und Holger Krenz zur »H2K Wasserball-Challenge« auf – einer Foto-Aktion mit Wasserbällen. Bei der offiziellen Übergabe in der Herner Sparkasse konnten nun alle Sieger ihren Gewinn entgegennehmen. Überraschung: Sowohl der Hauptpreis, ein Sparbuch mit einem Startkapital von 500 Euro, als auch der dritte Preis (Sparbuch mit 200 Euro), bleiben in der Heimatstadt der beiden H2K-Unternehmensgründer.

„Sinn unserer Sommeraktion ist es, unserem Heimatstandort etwas zurückzugeben“, erklärte Holger Krenz noch vor dem offiziellen Start der Wasserball-Aktion. Dass es dann gleich zwei Teilnehmer aus Herne auf das Podium schafften, überraschte dann auch ihn. „Die H2K-Geschäftsführung hat den Wettbewerb zwar ins Leben gerufen, aber über die eingesandten Beiträge wurde zusammen mit einigen Mitarbeitern entschieden. Vor uns lagen alle eingereichten Fotos ohne Angabe von Person oder Wohnort“, berichtet Krenz. Der Sicherheitsfachmann erfuhr erst später von den Wohnorten der Gewinner. „Als wir die Adressen den Fotos zusortierten, wurde uns klar, dass unsere Ausgangsidee auf einmal Realität wurde.“

In Lara Haberhausen (Herne), Dieter Linden (Essen, 2. Platz) sowie Yasmin Richter (Herne, 3. Platz) fanden sich nun drei Gewinner des erstmals ausgerichteten Wettbewerbs. Doch bei der heutigen Übergabe der Sparbücher waren nicht nur die drei anwesenden Gewinner bestens gelaunt. „Es war schon faszinierend, wie weit H2K in den sechswöchigen Sommerferien durch Deutschland und Europa bis nach Mittelamerika getragen wurde“, resümierte Krenz. Der H2K-Wasserball wurde an der Nordsee, in Österreich, in Norwegen oder auf den Bahamas gesichtet, dort auf Fotos gebannt und so für die Nachwelt festgehalten. „Unser Dank gilt natürlich allen, die an unserem Wettbewerb teilgenommen haben und dieses auch mit dem notwendigen Augenzwinkern wunderbar gemacht haben. Vergessen möchten wir auch nicht die Herner Sparkasse, die uns bei der Aktion ein starker Kooperationspartner war.“

Die Preisträger der Wasserball-Challenge stehen fest

In der Bundesliga und bei uns hieß es am »Deadline Day«: "alea iacta est" - "die Würfel sind gefallen"! Die Gewinner unserer »H2K Wasserball-Challenge 2017« stehen nun fest.

Über ein Guthaben-Zuschuss bei der Stadtsparkasse Herne in Höhe von 500 Euro (1. Platz, Lara), 300 Euro (2. Platz, Dieter) und 200 Euro (3. Platz, Yasmin) dürfen sich die genannten Personen freuen. Unser Dank gilt allen, die sich mit Spaß und Freude an unserer Aktion beteiligt haben und dabei H2K sogar bis nach Norwegen getragen haben! ;-) Die drei Gewinner erhalten Anfang der Woche noch eine eMail mit der Gewinnbestätigung. Die Übergabe erfolgt in den kommenden Tagen bei der Stadtsparkasse in Herne (Einladungen folgen).

Sechs neue Azubis erweitern H2K-Team

Die beiden H2K-Geschäftsführer Heiko Kurzawa und Holger Krenz begrüßten die neuen Azubis in den Geschäftsräumen an der Bebelstraße.

Auch in diesem Jahr fühlt sich »H2K Security & Services« aus dem eigenen Verständnis als lokal tätiges Unternehmen in Herne gegenüber der Stadt, aber auch gegenüber der Jugend verpflichtet. Aus diesem Grund bietet der Herner Sicherheitsdienstleister einigen Jugendlichen erneut die Möglichkeit, sich zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit sowie zur Kauffrau für Büromanagement ausbilden zu lassen. Gleich sechs junge Menschen starten nunmehr ihre ersten Schritte ins Berufsleben, zwei Azubis mehr als noch im vergangenen Jahr.

Gleich doppelt Grund zur Freude hatte in diesen Tagen Les Leon Hause. Der junge Mann durfte nicht nur seinen 18. Geburtstag und seine Volljährigkeit feiern, sondern auch seine Unterschrift auf einen Ausbildungsvertrag bei H2K setzen. Für ihn sowie für Semih Aydin, Sabri Bilal Özel und Paraskevas Pouroulas beginnt die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit am 1. September 2017. Dagegen konnten Katja Gammer und Semiha Kara bereits ihre ersten Schritte im H2K-Unternehmen an der Bebelstraße 20 erfolgreich absolvieren. Die zwei jungen Damen lassen sich in Herne zur Kauffrau für Büromanagement ausbilden. Beide Ausbildungsgänge laufen insgesamt über einen Zeitraum von drei Jahren. Während die Damen überwiegend in Herne eingesetzt werden, sind die Einsatzorte der männlichen Azubis flexibel. So werden sie projektbezogen in Herne, Oberhausen oder an anderen Standorten viele Einblicke in den Beruf und in ihren Tätigkeiten erhalten. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit unseren neuen jungen Mitarbeitern und hoffen, dass ihnen die Ausbildung Spaß machen wird. Aber sie sollen auch gefordert werden“, so Heiko Kurzawa, Geschäftsführer H2K. Für den Fall, dass es dann doch mal an der einen oder anderen Stelle etwas stressiger werden sollte, erhielten alle sechs Jugendlichen eine bunte Schultüte mit ausreichend Nervennahrung...

„Gemeinsam stark“: drei Partner sichern Akten und Wertgegenstände auf dem Hiberna-Gelände

Drei starke Partner für ein neues Projekt auf dem Hiberna-Gelände. Fritz Pascher, Karl-Heinz Gockeln (beide GAV), Markus Rohmann (SIGNAL IDUNA) sowie Heiko Kurzawa und Holger Krenz (H2K Security + Services).

Seit wenigen Tagen ist auf der Linie 311 und 362 in Herne ein ganz besonderes und auffälliges Verkehrsmittel unterwegs. Der 18 Meter lange Gelenkbus der Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel (HCR) kündigt die Partnerschaft von gleich drei Unternehmen der Stadt an, die in naher Zukunft auf dem Hiberna-Gelände ein großes Projekt in Angriff nehmen werden. In einem neu entstehenden Gebäude wird nicht nur ein Aktenvernichtungszentrum entstehen, sondern auch ein größerer Tresorraum mit Schießfächern. Die Unternehmen »Gockeln Aktenvernichtung« (GAV), »H2K Security + Services« sowie die »SIGNAL IDUNA Generalagentur Markus Rohmann« agieren gemeinsam als starke Partner, um für Unternehmen aus der Region, für private Anleger sowie für Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets eine echte Alternative bei der Vernichtung von Akten und Daten oder aber zur Sicherung von Wertgegenständen zu sein.

Die Grundidee hinter dem Projekt fasst Ideengeber und Initiator Karl-Heinz Gockeln jun. wie folgt zusammen: „Zunächst sollte auf dem 6.000 Quadratmeter großen Hiberna-Gelände ein großes Kompetenzzentrum für eine sichere Aktenvernichtung samt Verwaltung entstehen. Ein größerer Tresorraum mit Schließfachanlagen sollte angeschlossen sein. Doch damit waren unsere Überlegungen noch nicht abgeschlossen“, erklärt der Unternehmer, der mit der GAV die ordnungsgemäße Vernichtung von wichtigen Dokumenten und Datenträgern sicherstellen wird. „Immer mehr Banken und Sparkassen schließen ihre Filialen. Die Bürgerinnen und Bürger haben heute nur noch wenig Möglichkeiten, ihre Wertgegenstände sicher zu deponieren“, erklärt der 48-Jährige. Kurzerhand ließ er den Gedanken zu, nicht nur Tresorräume für Firmen und Privatpersonen anzubieten, sondern beispielsweise auch Sportschützen oder Jägern für den Zeitraum eines Urlaubs die Möglichkeit zu geben, ihre Ausrüstung sicher aufzubewahren. Nun war der Zeitpunkt gekommen, sich weiterer Kompetenz innerhalb der Stadtgrenzen zu bedienen.

Auch für die beiden H2K-Geschäftsführer ist dieser Schritt ein weiterer Meilenstein in der noch jungen fünfjährigen Unternehmensgeschichte.

„Die Sicherung des riesigen Geländes, der Tresorräume und deren Inhalte muss zu 100 Prozent gewährleistet sein. So sind wir umgehend mit dem Sicherheitsexperten unserer Stadt, H2K Security + Services, in Kontakt getreten“, berichtet Gockeln. Holger Krenz und Heiko Kurzawa, beide Geschäftsführer des Sicherheitsdienstleisters, konnten sich vorstellen, diese Aufgabe mit ihrem Team zu übernehmen. „Uns reizte zum einen dieses neue und innovative Projekt, das in dieser Form im Ruhrgebiet bislang einzigartig sein dürfte. Auch reifte bei uns die Idee, in dem neu entstehenden Gebäude mit unserem Unternehmen ansässig zu sein“, blickt Krenz zurück. „Ein zukunftsweisendes Projekt“ ist es auch für Heiko Kurzawa. H2K feiert in diesem Jahr das fünfjährige Bestehen und sieht diesen Schritt als einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Die durchdachte Strategie des Projektes komplettiert der dritte Partner, der in Herne ebenfalls kein Unbekannter ist. Hierbei fand Gockeln in der SIGNAL IDUNA Generalagentur Markus Rohmann einen weiteren, dritten Experten. „Grundsätzlich werden alle Schließfächer mit einer Pauschalsumme versichert“, erklärt Gockeln. Wer jedoch seine Wertgegenstände aus persönlichen Gründen höher versichern möchte, habe hierzu an Ort und Stelle gleich die Gelegenheit. „Uns ist es möglich, in den persönlichen Gesprächen mit Firmenverantwortlichen oder Privatpersonen die eingelagerten Wertgegenstände individuell zusätzlich abzusichern“, erklärt Markus Rohmann, Inhaber der SIGNAL IDUNA Generalagentur, die bislang an der Wilhelmstraße in Herne zu finden ist.

Wann der offizielle Startschuss der ersten Baumaßnahmen sein wird, wollen alle an dem Projekt beteiligten Unternehmer zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten. Doch bis es soweit ist, werden die Bürgerinnen und Bürger in Herne und Umgebung durch die „rollende Werbefläche“ der HCR auf die Partnerschaft der drei Unternehmen aufmerksam gemacht. Der Bus der neuesten Generation (Baujahr 2016) bietet Platz für bis zu 150 Personen und ist etwa 300 PS-stark. „Ein starkes Gefährt für drei richtig starke Partner“, bringt es Karl-Heinz-Gockeln bei der gemeinsamen Busbegehung zusammenfassend auf den Punkt.

100 neue Stellen zu vergeben – Goldener Pin für Heiko Kurzawa

100 neue Arbeitsplätze hat H2K Security + Services ab sofort zu vergeben. Dieses ist für die Stadt Herne bislang einmalig. Noch nie hat ein Arbeitgeber an einem Tag mit so einer Botschaft überrascht. Ein Grund für den obersten Bürger der Stadt Herne, Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, ins Rathaus Herne einzuladen und Heiko Kurzawa, Geschäftsführer H2K, den goldenen Pin der Stadt Herne zu überreichen.

Hohe Auszeichnung: Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, zeichnet Heiko Kurzawa mit dem goldenen Pin aus. Foto: Thomas Schmidt, Stadt Herne

Als „Geschenk für die Stadt Herne“ bezeichnete Dr. Dudda die frohe Kunde, die H2K-Geschäftsführer Heiko Kurzawa bereits vor wenigen Tagen sowohl an die Stadt Herne, aber auch an das Jobcenter kommunizieren konnte. Mit dem Jobcenter sei man aktuell – wie schon seit Jahren – in guten Gesprächen, was die Auswahl geeigneter Bewerber und Bewerberinnen betrifft. Vor allem für Personen die schon länger nach Arbeit suchen, sei dieses neue Angebot eine tolle Option. „Endlich wieder in den Job zu finden, einer eigenen Arbeit nach zu gehen, das Selbstwertgefühl zu steigern und wieder in die Gesellschaft integriert zu sein“, dieses sind wesentliche Merkmale, wenn es darum geht, Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, so der Oberbürgermeister.

Am liebsten hätte es Heiko Kurzawa, wenn die 100 neu zu vergebenen Stellen an Herner Bürgerinnen und Bürger vermittelt werden könnten. „Mit Hernern haben wir immer gute Erfahrungen gemacht“, so der Geschäftsführer. „Sie sind flexibel und können anpacken“. Flexibel müssen die Bewerberinnen und Bewerber auch sein, denn der überwiegende Einsatzort wird Düsseldorf sein.

„Individuelle Förderung sind hier durchaus möglich“, berichtete Karl Weiß, Geschäftsführer des Jobcenters Herne. Von diesen profitierte auch Ercan Evri (49), einst Opelaner und Langzeitarbeitsloser. Der 49-Jährige konnte sich mit Leihfirmen nicht anfreunden und war bereit, einen neuen Weg zu gehen. „Ich wollte etwas Neues ausprobieren und habe die Chance ergriffen“, erklärte der gelernte Kfz-Mechaniker. Sein Weg führte ihn ins Sicherheitsgewerbe. Nach Abschluss einer dreimonatigen Ausbildung als Sicherheitsfachkraft freut er sich auf seine neue Aufgabe. „Ich habe die richtige Entscheidung getroffen, heute kann ich anderen Menschen helfen. So bin ich zum einen als Mensch gefragt. Aber auch meine Sprachkenntnisse sind von Vorteil“, so der gebürtige Wanner.

Bewerbungen nimmt H2K ab sofort auf den gängigen Wegen (online, Brief, Telefon) entgegen.

Neue Tätigkeit in Düsseldorf – H2K sichert Unterkünfte für Asyl-Bewerber

In der Nacht zum 1. Juli ist das Herner Unternehmen H2K Security + Services, Spezialist für Sicherheits- und Servicedienstleistungen sowie Objektbewachungen, im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf tätig. An insgesamt zehn Objektstandorten im Düsseldorfer Norden sichert H2K ab sofort die Unterkünfte für Asyl-Bewerber.

An insgesamt zehn neuen Stellen ist H2K ab sofort in Düsseldorf tätig.

Im Rahmen der gewonnenen Ausschreibung wird ein Konzept von der Stadt Düsseldorf zum Einsatz kommen. Bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit wird ein auf bestimmte Bedürfnisse ausgebildetes Personal eingesetzt. „Unser vor Ort eingesetztes Team hat sich erfolgreich in Maßnahmen zur Vermeidung von Antidiskreminierung, möglicher Radikalisierung und dem Umgang mit Suchterkrankten weitergebildet“, führt H2K-Geschäftsführer Holger Krenz aus. Darüber hinaus verfügt das H2K-Personal über eine Ersthelfer-Ausbildung sowie die Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung. Insgesamt hat das Herner Unternehmen 100 Mitarbeiter für die zehn Objekte im Einsatz.

Für diesen neuen Auftrag suchen die beiden Geschäftsführer nach wie vor gut ausgebildetes Personal in Düsseldorf sowie für andere Standorte. Dabei werfen Heiko Kurzawa und Holger Krenz auf Grund des erhöhten Dienstleistungsaufkommens in der Landeshauptstadt ihren Blick schon einmal in die nahe Zukunft. „Durch die Langfristigkeit der Aufträge und dem erhöhten Auftragsvolumen beschäftigen wir uns ernsthaft mit der Überlegung, eine mögliche Niederlassung in Düsseldorf in Erwägung zu ziehen.“ Dabei sei das eine oder andere Gebäude schon in die nähere Planung mit eingeflossen, hieß es seitens der H2K-Geschäftsführung.

Sechs neue mobile Faltverstecke für intensive Schutzhund-Ausbildung

Die Tätigkeiten im Sicherheitsgewerbe können sehr vielfältig sein. Im Zuge besonderer Überwachungsaufträge setzt das Herner Unternehmen »H2K Security + Services GmbH« bei Bedarf und in Abstimmung mit dem Auftraggeber Hunde samt Hundeführer ein. „Seit Jahren werden Schutzhunde zum Beispiel bei Brisanzspielen im Fußballstadion, aber auch bei nächtlichen Parkstreifen oder Rundgängen in Betrieben eingesetzt“, berichtet Holger Krenz, H2K-Geschäftsführer. Das Herner Unternehmen kooperiert vor Ort in Oberhausen ausschließlich mit dem DVG MV Oberhausen-Buschhausen. An der Eichenstraße werden seit vielen Jahren Schutzhunde ausgebildet und auf ihren Einsatz vorbereitet. Damit dieses auch in Zukunft erfolgreich praktiziert werden kann, übergab Holger Krenz am heutigen Tag gleich sechs mobile Faltverstecke an den Vorstandsvorsitzenden des Vereins Karl-Josef Dworog.

Holger Krenz (Geschäftsführer H2K, 2.v.r.) übergab am heutigen Tag insgesamt sechs mobile Faltverstecke an die Hundeschule MV Oberhausen-Buschhausen. Kerstin Müther (mit „Happy vom Haus Kasfeld“), Karl-Josef Dworog (Vorstandsvorsitzender) sowie Erika Hinte (mit „Independent Spirit´s Ferrox“) nutzen die Gelegenheit für eine lockere Trainingseinheit

„Unsere aktuellen Übungsverstecke waren aus Holz und ständig Wind und Wetter ausgesetzt“, berichtet Karl-Josef Dworog, selbst Inhaber einer Hunde-Sicherheitsfirma. Er sowie die zahlreichen Mitglieder des Oberhausener Vereins konnten heute insgesamt sechs mobile Faltverstecke von H2K entgegennehmen. Zu einem Versteck gehört ein Durchgang in Form eines Tunnels.

H2K investiert in die Hunde-Ausbildung in Oberhausen-Buschhausen.

„Durch unsere nunmehr langjährige Tätigkeit in Oberhausen, unter anderem für das CentrO, aber auch für Rot-Weiß Oberhausen, ist diese Partnerschaft entstanden“, blickt Krenz zurück. Dabei waren ihm die maroden Holzverstecke aufgefallen und er war bereit, in die weitere Ausbildung der Hunde zu investieren. „Wir wollten den Schutzhunden, die für uns bei unseren Kunden im Einsatz sind, die bestmöglichsten Trainingsmöglichkeiten bieten“, so Krenz. Daher durften schon heute „Happy vom Haus Kasfeld“ und „Independent Spirit´s Ferrox“ mit ihren Hundeführerinnen Kerstin Müther und Erika Hinte die neuen Materialien auf dem Übungsplatz probeweise testen.

Signal auf grün: H2K mit e-Auto erstmalig im Einsatz für die Umwelt

Das Umweltbewusstsein steigt auch im Ruhrgebiet immer weiter an. Ab sofort ist der Herner Sicherheits-Dienstleister »H2K Security + Services GmbH« im Bochumer »Ruhr Park« mit einem umweltbewussten Spar-Mobil im Einsatz. Heute wurde der e-up!, ein Kleinstwagen der New Small Family von Volkswagen, auf dem Gelände des Bochumer Shopping Center der Öffentlichkeit vorgestellt. Nathalie Lohaus (Centermanager Ruhr Park), Klaus Arndt (Technical Manager Ruhr Park) und Heiko Kurzawa (Geschäftsführer H2K) begutachteten das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug vor dem erstmaligen Einsatz als Erste.

Gemeinsam für die Umwelt: Klaus Arndt, Heiko Kurzawa, Nathalie Lohaus und Areton Gashi (Bereichsleiter H2K) vor dem Fahrzeug, das ab sofort umweltbewusst am »Ruhr Park« im Einsatz ist (v.l.n.r.).

Ein 60 kW Elektromotor, ein Leergewicht von 1.214 kg und ein Platzbedarf für zwei Erwachsene und zwei Kinder – der e-up! kam im Oktober 2013 in den Handel und kann sowohl an einer Ladestation als auch an einer Steckdose aufgeladen werden. Umso praktischer, dass im »Ruhr Park« gleich vierzehn Ladesäulen für e-Autos zu finden sind. Auch für H2K ist der erstmalige Einsatz eines grünen Dienstwagens eine umweltbewusste Premiere: „Bei den kurzen Wegen am Einsatzort »Ruhr Park« ist das Fahrzeug eine ideale Ergänzung zu unserer Dienstleistung“, erklärt Heiko Kurzawa. Dabei verweist der H2K-Geschäftsführer gerne auf die Umweltverträglichkeit des neu angeschafften Fahrzeugs und erhofft sich durch den Vorbildcharakter auch so manchen Nachahmer.

„Der e-up! ist extrem kosteneffizient und besonders für Kurzstrecken geeignet. Maximal 160 Kilometer können gefahren werden. So begleiten wir ja auch schon mal Besucher zu ihren Autos, wenn sie diese nicht mehr finden. So können wir den CO2-Verbrauch deutlich senken und den Öko-Gedanken im wahrsten Sinne des Wortes »auf die Straße bringen«.“ Für die H2K-Geschäftsführung ist dies der erste Versuch ein Spar-Mobil in den beruflichen Alltag zu integrieren. „Wir gehen aktiv voran und freuen uns auch auf unsere Erfahrung mit dem Einsatz unseres ersten grünen Dienstwagens“, führt Kurzawa weiter aus.

Einsatz Fronleichnams-Kirmes: H2K-Team sichert Zuwege mit beweglichen Steinen

Für die 188. Fronleichnamskirmes in Oberhausen haben Stadt und Polizei ihr Sicherheitskonzept ausgeweitet. Unter anderem gibt es an Zuwegen Beton-Blöcke, um diese für Lastwagen unzugänglich zu machen. Neben 380 Karussells und Buden werden erstmalig in Oberhausen-Sterkrade bis zu 70 Drei-Tonnen-Blöcke aufgestellt, von denen elf sogenannte „mobile Steine“ per Knopfdruck zur Seite gefahren werden können. Diese elf Einsatzorte werden von eigens eingesetztem H2K-Personal besetzt, das im Vorfeld der Kirmes eine Unterweisung in der Geräte-Handhabung erhielt. Im Notfall können so Zuwege durch das Entfernen der Blöcke für Behörden und Sicherheitskräfte freigegeben werden. Darüber hinaus stellt H2K Mitarbeiter für die Ordnungsstreife vor Ort.

Auch das Herner Sicherheitsunternehmen H2K Security + Services ist bei dem über Oberhausen hinaus bekannten Volksfest mit von der Partie. „Wie stellen im Auftrag der Stadt Oberhausen Personal für die Zufahrtsstraßen zur Kirmes“, erklärt Heiko Kurzawa (Geschäftsführer H2K). Hier liegt in diesem Jahr auch ein besonderer Fokus: Durch das erweiterte Sicherheitskonzept werden erstmalig mobile Beton-Absperrungen im Einsatz sein. Das Konzept wurde dem H2K-Team heute von Jürgen Beck, Inhaber der Firma »Becks-Steinzeit« aus Bexbach (Saarland), vorgestellt. „Mittels einem eigenen hydraulischen Fahrwerk wird mit BIO-Öl können fahrbare Betonabsperrungen durch Eigenantrieb binnen acht Sekunden zur Seite gefahren werden“.

Mitarbeiter der H2K-Sicherheitsfirma lernten vor Start der Fronleichnams-Kirmes den richtigen Umgang mit diesem Konzept kennen. „Die mobile Einfahrtssperre steht vollflächig, mit Antirutsch-Matten zusätzlich gesichert auf dem Boden. Eine leichte Bedienung ermöglicht jeder autorisierten Sicherheitsperson die Betonabsperrung wegzusetzen“, berichtet Beck weiter.

Neben zahlreichen neuen Fahrgeschäften wie »Night Style« oder »The King« für echte Geschwindigkeitsliebhaber, feiern somit auch die mobilen Beton-Absperrungen bei der 188. Sterkrader-Kirmes Premiere. „Ich bin mir sicher, dass diese neuartige Technik bei vielen weiteren Veranstaltungen im Einsatz sein wird“, erklärt Heiko Kurzawa. Der Sicherheitsfachmann kann sich über den Einsatzort Oberhausen hinaus schon die eine oder andere Möglichkeit vorstellen.

H2K präsentiert sich auf Azubi- und Jobmesse im »Palais Vest«

Wer sich für eine Arbeit im Sicherheitsgewerbe oder aber für eine Ausbildung in diesem Bereich interessiert, der sollte sich den 5. und 6. Mai 2017 groß im Kalender eintragen. Dann nämlich präsentiert sich der Herner Sicherheits-Dienstleister »H2K Security + Services GmbH« interessierten Bewerbern bei der Azubi- und Jobmesse »Komm´ auf Arbeit« im Palais Vest in Recklinghausen.

An beiden Tagen können Besucher in der Zeit von 12 bis 18 Uhr im ersten Obergeschoss Kontakt zu den H2K-Mitarbeitern vor Ort aufnehmen. Detaillierte Fragen über aktuell zu besetzenden Stellen wie etwa im Bereich Sicherheit im Einzelhandel, Doorman oder Detektiv können so direkt persönlich gestellt und beantwortet werden. Darüber hinaus bietet H2K auch jungen Menschen die Möglichkeit, eine Ausbildung als Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder zur Kauffrau Büromanagement zu absolvieren.

Am Freitag (5. Mai) wird die Messe von Daniel Alpert, Centermanager Palais Vest, gegen 12 Uhr offiziell eröffnet. Die ersten Gespräche starten im Anschluss. Wer von außerhalb anreist, findet in dem 750 Plätze fassenden Parkhaus die Möglichkeit, das Auto sicher abzustellen. Zudem haben Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, von dem umfassenden Programm der Azubi- und Jobmesse zu profitieren. So werden im Rahmen eines Bühnenprogramms wichtige Informationen rund um das Thema Bewerbung, Assessment Center etc. bekanntgegeben, auch besteht die Möglichkeit vor Ort kostenlos Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen.

H2K startet mit Auftrags-Triple in den April

Seit dem 1. April ist das Team von H2K u.a. für den Media Markt in Bochum zuständig (hier: Ruhrpark).

Fußball-Profis müssen bis Ende Mai warten, erst dann ist der Gewinn der Meisterschaft, des DFB-Pokal und der Champions League für ein Team möglich. Dass aber nicht nur im Sportbereich ein Triple möglich ist, beweist das Beispiel des Herner Sicherheits-Dienstleisters »H2K Security + Services GmbH«. Pünktlich zum Monatswechsel übernimmt das Unternehmen aus der Bebelstraße nicht nur die Sicherheits- und Serviceleistungen in den »Düsseldorf Arcaden«, sondern macht mit der Betreuung gleich zweier Media-Märkte auf Bochumer Stadtgebiet sowie einer weiteren Beauftragung durch die Stadt Bochum das Auftrags-Triple im April 2017 perfekt.

Mit den beiden Media-Markt-Aufträgen – zum einen im Ruhrpark sowie in Bochum-Hofstede – fügt H2K dem Segment Sicherheit in der Sparte Einzelhandel einen weiteren wichtigen Bereich hinzu. Denn das Herner Unternehmen stellt für die beiden Standorte des Elektronik-Anbieters sowohl eine ausreichende Anzahl an Laden-Detektiven sowie auch Sicherheitspersonal für die Eingangsbereiche (so genannte Doorman). Doch damit noch nicht genug der positiven Nachrichten: Denn auch die Stadt Bochum hat sich dazu entschieden, H2K als Dienstleister zu vertrauen. Das Unternehmen aus der Bebelstraße wurde beauftragt, ab dem 1. April gleich drei Objekte im Stadtgebiet zu sichern.

Einsatz in der Landeshauptstadt: H2K erstmals in den »Düsseldorf Arcaden« tätig

Der Sicherheits-Dienstleister »H2K Security + Services GmbH« ist ab dem 1. April 2017 an einem weiteren Ort im Rheinland aktiv. Seit dem vergangenen Samstag stellt das Herner Unternehmen nun auch erstmals Personal für die Sicherheits- und Serviceleistungen in den »Düsseldorf Arcaden«. Das Einkaufs- und Erlebniszentrum bietet im Düsseldorfer Stadtteil Bilk auf einer Einzelhandelsfläche von rund 48.500 Quadratmetern ein Freizeitvergnügen für die ganze Familie mit über 100 Ladenlokalen, Gastronomie, diversen Dienstleistungen sowie einem Schwimmbad. Mit Übernahme der Aufgabe in den »Düsseldorf Arcaden« setzt H2K seine seit Jahren erfolgreiche Ausrichtung in Bezug auf sicherheits- und servicerelevante Dienstleistungen für Einkaufszentren und Großimmobilien weiter fort.

Einsatz Düsseldorf: Das Team von H2K Security + Services ist nun auch in den »Düsseldorf Arcaden« tätig.

Nach den »Köln Arcaden«, dem »Ruhr-Park« in Bochum sowie dem »CentrO Oberhausen« als Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum sind die »Düsseldorf Arcaden« das nunmehr vierte Objekt des Herner Unternehmens im Rahmen eines Shoppingcenter-Auftrags. „Wir konnten auch hier mit unserem weitreichenden Know-how in der Erbringung von Sicherheits- und Servicedienstleistungen für Einkaufszentren und Großimmobilien überzeugen“, berichten die Geschäftsführer Holger Krenz und Heiko Kurzawa übereinstimmend.

„Nach einigen Tagen der intensiven Einarbeitung vor Ort, sind wir seit dem vergangenen Samstag federführend für dieses Objekt in Düsseldorf-Bilk verantwortlich“, erklärt Heiko Kurzawa. Insgesamt setzt H2K an diesem rheinländischen Standort eine Vielzahl von Personen, aufgeteilt in Sicherheit und Service, ein. Doch nicht nur dem täglichen Ablauf innerhalb des Shoppingcenters trägt H2K mit seinen Dienstleistungen Rechnung, auch für außergewöhnliche Veranstaltungen innerhalb des Centers erstellen die Herner Experten sicherheitsrelevante Konzepte. „Die Expertise von zielgerichteten Sicherheits-Analysen obliegt uns bei vielen unserer Aufgaben“, berichtet Holger Krenz. So ist H2K vielmals auch immer erster Ansprechpartner, wenn es um Eventsicherung, Brandschutz und Traffic Management sowie Notfall- und Krisenmanagement geht. Die Kombination dieser fachlichen Kenntnisse veranlasst immer mehr Unternehmen auf das breite Angebotsportfolio von H2K zu vertrauen.

H2K mal sportlich: Auch unter dem Korb eine Klasse für sich

Sie können nicht nur Sicherheit, sondern sie können´s auch sportlich. Beim diesjährigen Sponsorenturnier des HTC stand für das Team von H2K zum Auftakt – wenig überraschend – die »Defense« im Vordergrund. Getreu dem Unternehmens-Motto "Zuerst die Sicherheit" war das Team um Mannschaftskapitän Ronny Gonzalez Lombardero im Laufe der 2x10min-Spielzeit mit dem Schutz des eigenen Korbes dann jedoch unterfordert. In den Gruppenspielen überzeugten die H2Ks gegen »Reckli« und gegen »LMV Veranstaltungsservice« sogar mit einer guten Korbausbeute. Unterstützt wurden die H2Ks von den beiden Profispielerinnen des HTC, Sonja „Sunny“ Greinacher und Haiden Palmer. Zwei Gruppe-Siege an diesem Abend waren gleichbedeutend mit dem direkten Einzug ins Turnier-Endspiel. Dieses hatte es dann in sich.

Noch vor dem ersten Sprungball stellte sich das H2K-Team zum Mannschaftsfoto. Nach drei Spielen sorgte das Team für eine Überraschung und konnte tatsächlich den begehrten Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

„H-2-K, H-2-K“, schallte es beim Finale von den Rängen. In der »H2K«-Arena an der Mont-Cenis-Straße lieferte sich das Team des Herner Sicherheitsdienstleisters dann einen spannenden Final-Fight gegen das »Adams Armaturen«-Team. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Am Ende war es dann das H2K-Team, das erstmalig beim Sponsorenturnier triumphieren und den begehrten Wanderpokal mit nach Hause nehmen konnte. Für das nächste Jahr hängen die Trauben nun aber umso höher. „Ich erwarte nichts anderes, als dass diese Mannschaft im kommenden Jahr den Titel verteidigt“, so H2K-Geschäftsführer Heiko Kurzawa mit einem Augenzwinkern.

Knapp 60 Teilnehmer ließen den sportlichen Wettkampf dann mit einem lockeren Beisammensein ausklingen. Die vielen ehrenamtlichen HTC-Helfer organisierten einen tollen Basketballabend, angefangen vom Turnierablauf bis hin zu kleinen Snacks. „Für alle Beteiligte war es ein gelungenes Event, das nächste Saison seine Wiederholung finden wird“, dem Resümee des Herner Bundesligisten schließt sich das H2K-Team gerne an.

2K stellt Personal für Köln Arcaden

Das neue Jahr 2017 beginnt mit einer sehr positiven Nachricht: Ab dem heutigen Tag stellt H2K das Personal für die Sicherheits- und Serviceleistungen in den Köln Arcaden. Damit weitet sich das Kerngeschäft des Unternehmens weiter aus. Das Einkaufszentrum in Köln-Kalk lockt mit 130 Geschäften und einem umfangreichen Angebot an Gastronomie viele Besucher aus dem Umland an. Mit diesem neuen Engagement schreibt H2K auch im neuen Jahr seine erfolgreiche Unternehmensgeschichte weiter fort.

Nach dem CentrO Oberhausen, Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, und der gegen Ende des vergangenen Jahres erfolgreichen Übernahme des Ruhr-Parks in Bochum ist H2K Security + Services nun auch in den Köln Arcaden aktiv. Damit konnte das Team um die beiden Geschäftsführer Holger Krenz und Heiko Kurzawa dem Kerngeschäft ein weiteres, großes Projekt hinzufügen.

„Nachdem wir im Dezember die Dienstleistung in Bochum erfolgreich übernommen haben, konnten wir auch die Gespräche mit den Betreibern der Köln Arcaden zu einem positiven Ende führen“, erklärt Heiko Kurzawa. Mit dem neuen Engagement in Köln wächst auch die Mitarbeiterzahl des Herner Unternehmens weiter.

Für die Geschäftsführung ist es ein wichtiges Zeichen am ersten Tag persönlich vor Ort zu sein. Zum einen, um dem Team viel Glück zu wünschen, aber auch, um den Kolleginnen und Kollegen den Rücken zu stärken. „Wir wissen, wie wichtig unsere Mitarbeiter sind. Das haben wir schon seit der Gründung des Unternehmens erfahren dürfen. H2K wächst weiter. Darüber freuen sich nicht nur die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter. Auch für den Standort Herne ist es ein weiteres Zeichen für den Weg in eine positive Zukunft."

H2K expandiert: Neuer Dienstleister des Ruhr-Parks

Das scheidende Jahr hätte für den Sicherheits-Dienstleister »H2K Security + Services GmbH« nicht erfolgreicher enden können. Ab sofort übernimmt das Herner Unternehmen die Sicherheitsleistungen im Bochumer Ruhr-Park. Das Einkaufszentrum ist nicht nur das größte Shopping-Center der Stadt, sondern mit einer Brutto-Mietfläche von 115.000 Quadratmetern sogar das größte Open-Air Center Deutschlands. „Wir freuen uns, dass wir mit der Übernahme der Tätigkeiten vor Ort unser Kerngeschäft weiter ausbauen können“, erklärt Heiko Kurzawa, geschäftsführender Gesellschafter. H2K schreibt seine Erfolgsgeschichte weiter.

Nach dem CentrO Oberhausen, Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, konnte H2K Security + Services die Dienstleistung für Einkaufszentren und Großimmobilien am vorletztes Tag des Jahres 2016 um ein weiteres, großes Objekt erweitern. „In Oberhausen sind wir bereits seit vielen Jahren mit der Bestellung des Sicherheits- und Servicepersonals tätig. Auch diese langjährige Erfahrung mitsamt der aktiven und qualifizierten Dienstleistung hat die Betreiber des Ruhr-Parks dazu bewogen, mit uns ins Gespräch zu kommen“, berichtet Heiko Kurzawa. Für das Herner Unternehmen, das sich sehr lokal und ortsverbunden zeigt, ist dieser Auftrag auch ein Zeichen, sich in der Metropole Ruhrgebiet etabliert zu haben. „Die Chance, um den eigenen Unternehmenssitz herum Aufträge zu erhalten, spornt Mitarbeiter und uns als Geschäftsführer jedes Mal zusätzlich immens an“, führt Kurzawa weiter aus. Darüber hinaus ist die neue Aufgabe auch ein wichtiges Zeichen für die auf kontinuierliches Wachstum und hohe Qualität ausgerichtete Unternehmensphilosophie.

Der Geschäftsführer ließ es sich heute nicht nehmen, die Mitarbeiter persönlich einzuweisen und ihnen „viel Glück, Erfolg, aber auch Freude“ bei der neuen Aufgabe zu wünschen. Positiv gestimmt blickt der Geschäftsführer ins neue Jahr. Dabei hat er ein ehrgeiziges Ziel: „Die Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut. Es gilt auch 2017 wieder, qualifiziertes und neues Personal für Jobs in der Sicherheitsdienstleistung im Ruhrgebiet zu finden.“

Menschen 2016: Mitarbeiter einer Herner Sicherheitsfirma retten 41 Menschen (WAZ Herne)

Nicole Hennemann und Sergej Siradze arbeiten für das Herner Unternehmen H2K. Im Frühsommer retteten sie bei einem Brand 41 Menschen das Leben.

Diese Nachricht machte im Mai Schlagzeilen in der Nachbarstadt Gelsenkirchen: Ein verheerendes Feuer vernichtet eine Traglufthalle, in der 41 Flüchtlinge untergebracht sind. Alle Menschen entkommen den Flammen unverletzt – dank des geistesgegenwärtigen Eingreifens des Wachpersonals. Die Menschen hinter diesem nüchternen Begriff, das sind Nicole Hennemann und Sergej Siradze. Sie arbeiten für das Herner Sicherheitsunternehmen H2K ... ... und haben an jenem Montagabend am 10. Mai Dienst. Es ist ein heißer Frühsommerabend, erinnern sich beide. Ihre Schicht, die um 19 Uhr begonnen hat und bis zum Montagmorgen um 7 Uhr dauern soll, verläuft völlig friedlich. „Viele haben draußen Fußball gespielt“, erinnert sich Siradze. H2K ist mit vier Mitarbeitern im Einsatz, zwei in Wachcontainern vor der Halle, zwei halten sich in der Halle auf. Auch Nicole Hennemann ist in der Halle.

Die Zeit für die Rettung war äußerst knapp - Gegen 21.30 Uhr hört sie Schreie und sieht dann, wie eine riesige Stichflamme aus einem der provisorischen Räume aufschießt und ein Loch in die Kunststoffdecke der Halle schmilzt. „In der ersten Sekunde habe ich gar nicht realisiert, was passiert“, beschreibt die 40-Jährige ihre spontanen Gefühle. Angst sei in ihr aufgestiegen, als sie die Schreie gehört habe, dann habe sie einfach nur noch gehandelt. Ihr Kollege habe den Alarm ausgelöst, sie selbst habe die Feuerwehr alarmiert und sich sofort darum gekümmert, die Menschen aus der Halle zu bekommen. Doch für eine Rettung ist die Zeit äußerst knapp bemessen. Denn die Halle - die etwa die Größe des Bayern-Festzelts auf der Cranger Kirmes hat - wird durch die Luft stabilisiert. Durch das Loch in der Hülle sinkt sie in sich zusammen, außerdem schmilzt die Hülle regelrecht. Sergej Siradze, der vor der Halle Dienst hat, versucht zunächst, das Feuer zu bekämpfen, doch er und seine Kollegen sind mit den Löschgeräten völlig machtlos. Nicht nur das: Der 52-Jährige gerät durch die Hitze selbst in Gefahr. Sie sengt ihm die Haare vom Unterarm.

Die Zeit der Rettung fühlte sich wie eine Ewigkeit an - Hennemann und Siradze erzählen in der Rückschau, dass es nur etwa zwei Minuten gedauert habe, die Menschen durch die Notausgänge ins Freie zu bringen „Doch die sind mir wie eine Ewigkeit vorgekommen“, erinnert sich Hennemann. Genau wie die Zeit bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrfahrzeuge. Später erfuhr Hennemann, dass zwischen dem Auslösen des Alarms und der Ankunft der Löschzüge nur drei Minuten vergingen. Dass die Rettung trotz der Angst und Panik der Bewohner ohne auch nur einen Verletzten verlief, hatte auch damit zu tun, dass H2K für die Besonderheiten der Traglufthalle eine genaue Dienstanweisung geschrieben hatte.

Beide Mitarbeiter haben das Ereignis verarbeitet - Erstaunlich: Nach dem Ende der Rettungsaktion setzten die Sicherheitskräfte ihre Schicht fort. Der Grund: Die Bewohner versuchten immer wieder, in das Gerippe der Halle hinein zu kommen, um nach ihrem Hab und Gut zu suchen. Die Schicht endete dann tatsächlich erst um 7 Uhr in der Frühe. Doch für Hennemann und Siradze war das Ereignis damit nicht beendet. „Ich habe lange damit zu kämpfen gehabt, ich hatte immer den Feueralarm im Kopf“, erzählt Hennemann. Bei Sergej Siradze begann das Nachdenken mit ein paar Tagen Verspätung. Mittlerweile, sagen beide, haben sie das Ereignis verarbeitet. Sie sind wieder in einer Flüchtlingsunterkunft im Einsatz. Quelle: WAZ Herne/ Autor: Tobias Bolsmann

50 neue Chancen in Herne

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und Karl Weiß, Geschäftsführer des Jobcenters Herne, haben die Herner Firma H2K besucht. Zwölf ehemalige Langzeitarbeitslose sind dort beschäftigt und haben den Schritt in den Arbeitsmarkt geschafft. Von ihrem Besuch bringen Herr Weiß und Dr. Dudda eine gute Nachricht mit: H2K möchte zum 1. Januar 2017 weitere 50 Mitarbeiter einstellen. Quelle: http://inherne.net/ Vorbild sei eine Initiative der Stadt Herne gewesen: Der Kommunale Ordnungsdienst hatte 13 Langzeitarbeitslose eingestellt. „Der Oberbürgermeister hat die Offensive vorgegeben“ und H2K habe Mitarbeiter eingestellt, fasst Heiko Kurzawa, einer der beiden Geschäftsführer des Sicherheits-Dienstleisters zusammen. „Das finde ich hervorragend, dass das Wort des Oberbürgermeisters Gehör findet“, antwortet Dr. Frank Dudda und fügt hinzu: „Man muss sehen, dass Langzeitarbeitslosigkeit keine Sackgasse ist. Wir suchen Unternehmen, die zeigen, wie Arbeitslose wieder in den Job finden.“

Vor wenigen Tagen konnte Heiko Kurzawa, Geschäftsführer der H2K Security + Services GmbH, Herrn Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne (M.) und Karl Weiß, Geschäftsführer des Jobcenters Herne (l.), an der Bebelstraße begrüßen.

Gemeinsam mit der Arbeitsagentur, dem Jobcenter und anderen Akteuren des Arbeitsmarktes hat die Stadt Herne das Bündnis für Arbeit gegründet. Ziel ist es, mehr Jugendlichen die Chance auf einen Ausbildungsplatz und mehr Arbeitslosen einen Arbeitsplatz zu geben. Inzwischen kann das Bündnis für Arbeit positive Entwicklungen vermelden: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist um rund acht Prozent gesunken. „Das ist auch auf vielfältige Aktivitäten der Stadt zurück zu führen. Mit Dr. Dudda ist ein Oberbürgermeister angetreten, der Worten auch Taten folgen lässt“, lobt Karl Weiß, Geschäftsführer des Jobcenters Herne. Wie das aussehen kann, beschreibt Dr. Dudda: „Die Arbeitslosigkeit zu senken ist ein langfristiger Prozess. Wir haben mit dem Kommunalen Ordnungsdienst eine Maßnahme mit Langzeitarbeitslosen begonnen und konnten viele Vorurteile widerlegen. Unter den Arbeitslosen gibt es sehr viele motivierte Menschen.“ Jetzt sollen private Firmen diesem Beispiel folgen. Für eine weitere Erfolgsmeldung sorgte Heiko Kurzawa. Seine Firma hat neue Aufträge bekommen. Nun möchte er zum 1. Januar 2017 weitere 50 Mitarbeiter für den Sicherheitsdienst einstellen.

Das Unternehmen hat derzeit 175 Mitarbeiter, rund ein Drittel von ihnen lebt in Herne. Seit dem Frühjahr hat Kurzawa zwölf ehemalige Langzeitarbeitslose eingestellt, gefördert durch das Jobcenter. ESF-LZA heißt das Förderprogramm, das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert wird und Langzeitarbeitslosigkeit (LZA) reduzieren soll. Arbeitgeber können so Zuschüsse bekommen, wenn sie Menschen nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job geben. Auch ein Coaching für die frisch Eingestellten gehört dazu. „Es ist ein Mehraufwand für uns als Unternehmer“, gibt Kurzawa zu, „Aber es ist so wichtig, dass es uns das wert ist. Es ist unser sozialer Ansatz.“ Das Jobcenter hat für ihn eine Vorauswahl getroffen, die Arbeitslosen haben sich dann bei Kurzawa beworben. Seine Erfahrungen sind weitgehend positiv: „Es steckt viel mehr Potential in den Mitarbeitern als man denkt. Wenn ein Mitarbeiter mir sagt, er bringt seine Tochter jetzt in den Kindergarten und geht arbeiten und die Tochter muss nicht mehr sagen: ‚Der Papa kriegt Hartz IV‘, dann kriege ich eine Gänsehaut.“ Quelle: http://inherne.net/ Autorin: Nina-Maria Haupt

Sicherheits-Forum trifft sich in Essen

Am heutigen Freitag (28.10.2016) trifft sich die 13. Mitgliederversammlung des »Deutsch-Europäischen Forums für Urbane Sicherheit« in der Stadt Essen. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen hat die Forumsmitglieder ins Essener Rathaus geladen, um den Mitgliedern eine Möglichkeit zum Netzwerken zu geben. Unter anderem soll es hierbei um einen Austausch von kommunalen Strategien und Beispielen aus dem Gebiet der Kriminalprävention, aber auch um die kommunale Sicherheitspolitik gehen. Das Forum hat sich zum Ziel gesetzt, die öffentliche Sicherheit in den Städten und Gemeinden zu verbessern, insbesondere auf dem Gebiet der kommunalen Kriminalprävention, der Verbrechensbekämpfung und der Verkehrssicherheit. Damit soll auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden.

H2K stellt Personal für Service und Sicherheit am Brammenring

Sascha Lang (Sicherheitskoordinator H2K) und Ronny Gonzalez (Betriebsleiter H2K, r.) haben zusammen mit weiteren H2K-Mitarbeitern bei der Eröffnung einer großen Textilfiliale am Brammenring für einen reibungslosen Start gesorgt.

Auf dem alten Stahlwerksgelände in Oberhausen tut sich etwas. Immer mehr neue Unternehmen siedeln sich an, darunter das Textilunternehmen Engelbert Strauss. Das Familienunternehmen aus Biebergemünd (Hessen) vertraut am Brammenring auf die Dienste der »H2K Security + Services GmbH«. Das Herner Unternehmen ist bereits für das CentrO Oberhausen, Europas größtes Einkaufs- und Freizeitzentrum, tätig und übernimmt in der Neuen Mitte ab sofort weitere Sicherheitsdienst- und Serviceleistungen wie etwa die Bewirtschaftung des Verkehrsraums.

„Es freut uns sehr, dass wir mit den Service- und Sicherheitsdienstleistungen betraut wurden“, erklärt Holger Krenz, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens H2K. „Mit unserer Kompetenz im Bereich Einzelhandel, die wir unter anderem auch durch unsere langjährige Dienstleistung im CentrO Oberhausen erworben haben, setzen wir diese Strategie nunmehr gegenüber dem Shoppingcenter, auf dem alten Stahlwerksgelände fort“, berichtet Krenz weiter. Gerade in der Startphase und in der Vorweihnachtszeit übernimmt das Herner Unternehmen auch das Traffic-Management vor Ort und weist den ankommenden Kundinnen und Kunden schnellstmöglich einen Parkplatz zu.

H2K Security + Services ist neuer Namensgeber für Bundesliga-Sportstätte

Besser hätte der Saisonauftakt für die Bundesliga-Basketball-Damen des Herner Turn Clubs 1880 e.V. gar nicht laufen können. Mit einem 72:66 besiegte das Team von Trainer Marek Piotrowski die Eisvögel aus Freiburg in alter Halle, die aber ab sofort unter neuem Namen geführt wird. In der »H2K Arena« wurden nicht nur die Flügel der Eisvögel im Spielverlauf gestutzt, auch wurden durch das neue Sponsoring bereits weitere Maßnahmen erfolgreich umgesetzt.

Schon vor dem Spiel ließen es sich die beiden Geschäftsführer des Herner Sicherheitsunternehmens »H2K Security + Services GmbH« nicht nehmen, die neue Beschilderung am Halleneingang unter die Lupe zu nehmen. Holger Krenz und Heiko Kurzawa wurden dabei vom 1. Vorsitzenden Wolfgang Siebert in Empfang genommen. „Es ist uns ein persönliches Anliegen, in unserer Heimatstadt Herne auch den Sport zu unterstützen. Schon seit einiger Zeit sind wir mit dem Basketball-Bundesliga-Team eng verbunden, engagieren uns auch als Sponsor. Die neue Namensgebung der Halle macht uns als Unternehmer in unserer Stadt einfach unheimlich stolz und ist ein weiterer Schritt unser Engagement auch nach Außen zu präsentieren“, gibt Holger Krenz unumwunden zu. Nach Außen wirkt der neue Schriftzug über dem Halleneingang, innen wurde die Sporthalle neu gestrichen. Das neue Ambiente schien seine Wirkung nicht zu verfehlen: Dass die Damen in der »H2K Arena« sogleich einen Sieg und somit die ersten Punkte einfahren konnten, erfreute dabei nicht nur die Geschäftsführer, sondern auch zahlreiche Fans, die den Weg an die Mont-Cenis-Straße fanden. Beim HTC waren Sonja Greinacher und Haiden Palmer die erfolgreichsten Werferinnen.

H2K übernimmt Sicherung von Flüchtlingsunterkunft in Bochum

Noch ist die Unterkunft für bis zu 280 Flüchtlingen in Bochum-Wattenscheid nicht fertig gestellt, Ende des Monats soll dieses dann aber der Fall sein. An der Emil-Weitz-Straße laufen die Planungen für den Einzug von Flüchtlingsfamilien auf Hochtouren. Vor wenigen Tagen wurde der Sicherheitsdienstleister »H2K Security + Services GmbH« aus Herne mit der Sicherung der bereits aufgestellten mobilen Wohnanlage bis zum Einzug der Familien beauftragt. Kurzerhand stellte das Unternehmen, welches sich schon in Gelsenkirchen für die Sicherung einiger Unterkünfte verantwortlich zeichnet, eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung sicher. Für H2K ist es der erste Einsatz auf Bochumer Stadtgebiet.

„Seitens der Stadt Bochum ist man an uns herangetreten, dieses Objekt kurzerhand zu sichern“, erklärt Heiko Kurzawa, geschäftsführender Gesellschafter des Herner Unternehmens. „Durch unsere gezielten Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen konnten wir bereits kurz nach der Anfrage der städtischen Behörde auf einen festen Mitarbeiterstamm zurückgreifen und auch so die notwenige Qualität unserer Dienstleistung gewährleisten“, führt der Sicherheitsfachmann weiter aus. Die Sicherung der mobilen Einrichtung an der Emil-Weitz-Straße ist auf einen absehbaren Zeitraum fixiert. „Unsere Tätigkeit in Bochum sieht einen Einsatz bis zum Einzug der Personen vor, für die diese Unterkunft zur Verfügung stehen soll.“ Einen genauen Zeitpunkt, wann dieses der Fall ist, kann Kurzawa nicht mitteilen. „So lange bis alle baulichen und weiteren Maßnahmen für das Gebäude nicht abgeschlossen sind, werden wir das Objekt schützen“. Rund um die Uhr wird die mobile Wohnanlage im Bochumer Stadtteil Wattenscheid gesichert.

H2K bildet erneut aus – Startschuss für vier neue Azubis

Für gleich vier neue Azubis begann in der vergangenen Woche ein neuer Lebensabschnitt. Beim Herner Sicherheitsdienstleister »H2K Security + Services« konnten die beiden Geschäftsführer gleich einige neue Auszubildende begrüßen. Drei von ihnen schlagen hierbei den Weg als angehende Servicekraft für Schutz und Sicherheit ein, aber auch für die Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement konnte eine junge Dame gewonnen werden.

Viele Ausbildungsplätze in Nordrhein-Westfalen konnten in diesem Jahr mangels qualifizierten Bewerbern nicht besetzt werden. Bei H2K sieht es hingegen anders und viel positiver aus. „Wir sind froh, gleich vier Auszubildende in diesem Jahr in unserem Hause begrüßen zu können. Wir halten es für wichtig, jungen Menschen eine Perspektive und eine Chance zu geben“, richtete Holger Krenz, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, erste Worte an die neuen jungen Mitarbeiter. Für die vier ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die alle aus Herne stammen, beginnt nun der Weg in das Berufsleben. „Als Unternehmer sind wir uns der sozialen Verantwortung bewusst“, ergänzt Heiko Kurzawa (Geschäftsführer H2K). „Umso mehr freut es uns, dass wir gleich vier jungen Menschen aus Herne eine Ausbildungsstelle anbieten konnten.“ Bereits am ersten Tag lernten Nigel Ernst, Julian Schäfer, Siham Arakrark und Laura Köhler die Räumlichkeiten und Tätigkeiten in der Unternehmenszentrale kennen. Wie es sich für den ersten Schultag gehört, empfingen Holger Krenz und Heiko Kurzawa die vier Azubis mit einer kleinen Schultüte und konnten so auch etwas die Stimmung auflockern, so dass sich die Nervosität der jungen Mitarbeiter sichbar legte. „Wichtig ist, dass alle wissen, dass Azubis durchaus Fehler machen dürfen, wir aber immer hinter ihnen stehen und ihnen den Rücken stärken werden“. Für den Fall, dass die beiden Geschäftsführer mal nicht zu sprechen sind, seien die Betriebsleiter ebenfalls ideale Ansprechpartner. Doch Krenz hat auch eine Forderung: „Es ist durchaus Mitdenken gefragt. Wenn Ihnen jemand befiehlt, 25 Liegestützen zu machen, sollte der gesunde Menschenverstand geweckt sein, dass diese wohl nicht ganz richtig sein kann.“ Während sich Laura Köhler das Wissen zur Kauffrau für Büromanagement an der Bebelstraße aneignet, geht es für die drei anderen als Servicekraft für Schutz und Sicherheit handfester zur Sache. Julian Schäfer darf ab und an sogar zu einem besonderen Objekt. Der 20-Jährige wird in Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, dem CentrO in Oberhausen, eingesetzt. Auch wenn das Herner Unternehmen seit Jahren für Kompetenz in Sachen Sicherheit steht, ein Ausbildungsplatz an diesem Ort ist dennoch immer etwas Besonderes...

H2K übernimmt Sicherheitsdienst bei Oktoberfest-Premiere

In Oberhausen wirft eine neue große Veranstaltung ihren Schatten voraus. Auf dem »Platz der Guten Hoffnung« geben sich in der Zeit vom 23. September bis 9. Oktober nicht nur Stars & Sternchen ein Stelldichein, auch locken original österreichische Oktoberfest-Schmankerl und die Salzburger Gastlichkeit zum Besuch dieser neuen Örtlichkeit. Ob in einem zweistöckigen Festzelt oder in der Almhütte, die Stimmung wird famos sein. Flachau-Wirt Jakob Kaml und seine überwiegend Salzburger Mitarbeiter versprechen ein großartiges Festerlebnis mit Biergarten-Atmosphäre und vielen stimmungsvollen Höhepunkten, u.a. mit dem Auftritt des »Volks Rock´n´Rollers« Andreas Gabalier. Für die Sicherheit vor Ort sorgt das Herner Unternehmen »H2K Security + Services«, das bereits im CentrO Oberhausen, Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, den Sicherheitsdienst sowie weitere Serviceleistungen stellt.

„Es freut uns sehr, dass wir mit den Sicherheitsdienstleistungen des Oktoberfestes beauftragt wurden“, erklärt Holger Krenz, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Damit setzt »H2K« die erfolgreiche Arbeit in der Neuen Mitte Oberhausen fort, die sich vom CentrO Oberhausen über den Weihnachtsmarkt und bald auch über das Oktoberfest erstrecken wird. „Mit Flachau-Wirt Jakob Kaml sind wir übereingekommen, dass wir bei der Premiere des »Salzburger Oktoberfestes« auch die Haus- und Benutzerordnung des Festzeltes anpassen müssen. Es dürfen keine Rücksäcke und große Taschen mit ins Festzelt genommen werden. Darauf wird bei den AGB beim Kartenkauf auch hingewiesen“, führt Holger Krenz aus. „Der Betreiber hat festgelegt, dass nur kleine Damen-Handtaschen mitgeführt werden dürfen. Wir erlauben uns dennoch, bei Bedarf, auch die eine oder andere Tasche zu kontrollieren“.

»Dieses gilt weiterhin auch für eine individuelle Personenkontrolle vor dem Eingang des Festzeltes. Die Security ist angewiesen, den Besuchern sogenannte gefährliche Gegenstände abzunehmen sowie Rucksäcke, Reisegepäck oder ähnlich große Taschenformate nicht in die Veranstaltungsräume zu lassen. Während der 17 Tage werden täglich bis zu 1.400 Personen in dem zweistöckigen Festzelt auf dem Gelände in Oberhausen erwartet. Von 11 Uhr am Vormittag bis etwa 1 Uhr in der Früh können die Gäste das salzburgerische Flair im Rahmen des Oktoberfestes genießen. Für das an Spitzentagen bis zu 20-köpfige Einsatzteam von Holger Krenz ein „Fulltime“-Job. Doch der Geschäftsführer sieht darin kein Problem. „Wir haben es mit Besuchern zu tun, die sich auf eine tolle Veranstaltung freuen. Beim Thema Sicherheit sind heutzutage die meisten Gäste sehr verständnisvoll. “ Nicht nur beim Handshake waren sich Jakob Kaml (re.) und Holger Krenz einig, vielmehr sprechen beide mit einer Sprache: „Die Sicherheit aller Besucher und Gäste soll während des gesamten Zeitraumes im Vordergrund stehen, den Spaß an den Veranstaltungen aber nicht beeinträchtigen“, so die gemeinsame Aussage.

Zum Start der neuen Bundesliga-Saison: klare Regeln und einheitliche Standards für Stadionsicherheit gefordert

„Kein Bundesligaspiel ohne private Sicherheitsdienste“, darauf wies zu Beginn der Saison 2016/2017 der Hauptgeschäftsführer des BDSW, Dr. Harald Olschok, hin. Bis zu 12.000 private Sicherheitskräfte sind pro Spieltag in den drei Bundesligen im Einsatz. Finden mehrere „Risikospiele“ gleichzeitig statt, so könne sich die Zahl noch deutlich erhöhen. Es sei nicht immer einfach für die Mitgliedsunternehmen des Verbandes, dafür geeignete Sicherheitskräfte zu finden, so Olschok.

„Die Sicherheit in Fußballstadien ist stärker im Fokus als je zuvor“, so Olschok. Eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers unter 1000 Dauerkartenbesitzern habe ergeben, dass die überwältigende Mehrheit der Fans für schärfere Sicherheitsvorkehrungen in den Stadien sei. 94 Prozent der Befragten äußerten Verständnis für schärfere Überprüfungen in den Arenen. 75 Prozent sprachen sich explizit für höhere Standards als bisher in diesem Bereich aus.

Die Standards, so Olschok, seien in den meisten Stadien gut, aber leider nicht einheitlich. Der BDSW weise seit vielen Jahren auf die Notwendigkeit gesetzlicher Voraussetzungen für den Einsatz von Sicherheits- und Ordnungskräften in Fußballstadien hin. Dazu gehöre vor allem eine tätigkeitsspezifische Qualifizierung, die speziell auf die Situation im Stadion abgestimmt sein müsse, so Olschok. Im Mittelpunkt müssen praktische Kenntnisse im Umgang mit Menschen („Crowdmanagement“) stehen und es müssen rechtliche Grundlagen vermittelt und abgeprüft werden.

Die derzeit einschlägige 40-stündige Unterrichtung bei einer Industrie- und Handelskammer ende mit einem „Sitzschein“ und sei eine gewerberechtliche Zugangsvoraussetzung. Sie müsse für Sicherheitskräfte in Stadien abgeschafft und durch eine bundesweit einheitliche Qualifizierung ersetzt werden, so der BDSW-Hauptgeschäftsführer. Leider habe das zuständige Bundeswirtschaftsministerium trotz der permanent vorgebrachten Appelle von BDSW und DFB diese Forderung noch nicht aufgegriffen.

Aber auch die Überprüfung der Mitarbeiter im Vorfeld müsse verbessert werden. Olschok forderte eine über die derzeit geltenden gewerberechtlichen Regelungen hinausgehende unbürokratische und schnelle Zuverlässigkeitsüberprüfung. „Diese müsse durch die Polizeibehörden durchgeführt werden“, schlug er vor.

Das Sicherheitsniveau in den Bundesligaspielen sei insgesamt hoch. Die Sicherheitskonzepte müssten vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungslage aber permanent auf den Prüfstand. Dazu bedürfe es leistungsfähiger Sicherheitsunternehmen und qualifizierter Sicherheitskräfte in den Stadien. „Nur so kann gewährleistet werden, dass das Fußballerlebnis in allen Stadien in Deutschland sicher bleibt“, sagte der BDSW-Hauptgeschäftsführer abschließend. Quelle:BDSW

Fortbildungs-Tipp: 3. Tag der Aus- und Weiterbildung der Sicherheitswirtschaft

In Zusammenarbeit mit dem BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft führt die Messe Essen am 27. September zum 3. Mal den Tag der Aus- und Weiterbildung auf der security essen durch. Zielgruppe sind Auszubildende, Studierende und Umschüler in der Sicherheitswirtschaft. Dem Branchennachwuchs wird die Möglichkeit geboten sich auf einem Messe-Parcour über Produkte, Angebote und Dienstleistungen der Kooperationspartner des Tages der Aus- und Weiterbildung zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die 12 Kooperationspartner verlosen zum Tagesabschluss bei einer Tombola gestiftete Preise.

Bereits seit 2002 werden junge Menschen in der Sicherheitswirtschaft ausgebildet. Zunächst konnte man sich drei Jahre lang zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ausbilden lassen. 2008 kam der zweite Ausbildungsberuf, zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit (2 Jahre), hinzu. Fast 8.500 Facharbeiter/Innen haben mittlerweile ihre Abschlussprüfung bestanden und stehen dem Markt als hochqualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge pendelt sich auf gleichbleibendem hohem Niveau, bei etwa 1.200 pro Jahr, ein.

Im Rahmen des Tages der Aus- und Weiterbildung werden in diesem Jahr Vorträge zum Bereich der Sicherheitsdienstleistung bei Veranstaltungen im Fokus stehen. Um den Teilnehmern an diesem Beispiel das große Spektrum der Tätigkeiten aufzuzeigen referieren Hendrik Große Lefert vom Deutschen Fußball Bund (DFB) zur „Qualifizierung des Sicherheits- und Ordnungsdienstes im Profifußball“, Ralf Servas, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, zu „Der Veranstaltungsordnungsdienst aus Sicht der VBG“ und Dipl. Ing. (FH) Bernd Frenz, Sicherheitsberater bei Großveranstaltungen, zu „Die besonderen Aufgaben des Sicherheitsdienstes bei Großveranstaltungen“. Zudem wird im Rahmen des Veranstaltungstages der BDSW Ausbildungspreis 2016 durch den Präsidenten Gregor Lehnert verliehen. Quelle:BDSW

Eigeninitiative der Mitarbeiter: H2K schult 14-köpfiges Team in Tarifkunde

Gleich 14 Mitarbeiter des Sicherheitsdienstleisters »H2K Security + Services« aus Herne konnten sich in dieser Woche in der Tarifkunde des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr weiterbilden.

Die Inhalte der von »AQuA« vermittelten Schulung umfassten u.a. die Beförderungsbedingungen, Tarifbestimmungen und die unterschiedlichen Ausweisarten in Nordrhein-Westfalen (für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr). Zusätzlich wurden der NRW-Tarif sowie der Nahverkehr der Deutschen Bahn und die dort anwendbaren Beförderungsbedingungen näher beleuchtet.

Alle Kenntnisse der Weiterbildung wurden im Rahmen einer schriftlichen und mündlichen Prüfung von den Mitarbeitern des Herner Unternehmens nachgewiesen. „Alle Mitarbeiter haben aus Eigenintiative an dieser Schulung teilgenommen“, erklärte Holger Krenz, geschäftsführender Gesellschafter der »H2K Security + Services«. „Diese Bereitschaft der Mitarbeiter freut uns sehr“, ergänzt Krenz. Denn schließlich sieht er hier einen gemeinsamen Vorteil. „Das bewusste Miteinander von Unternehmen und dem Leistungswillen der Mitarbeiter ist der Garant für eine erfolgreiche Dienstleistung“. Aus diesem Grunde habe das Herner Unternehmen auch die Kosten für die Weiterbildung übernommen. „Die Mitarbeiter haben ihren Teil investiert, nämlich Zeit für ihr berufliches Vorankommen.“ Alle geschulten H2K-Mitarbeiter bestanden die Prüfung problemlos und können nun NRW-weit im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs eingesetzt werden.

H2K stellt Sicherheitsdienst bei Kinderfest

Gerald Asamoah zusammen mit zwei Mitarbeitern des H2K-Teams

Die »Task-Force für Flüchtlingshilfe Gelsenkirchen e.V.« (Ehrenamtsorganisation) hatte am vergangenen Samstag alle Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren zu einem großen Kinderfest auf den »Hof Holz« nach Gelsenkirchen eingeladen.

Gemeinsam mit einem Erwachsenen als Begleitperson konnten die Kinder einen fröhlichen Tag mit Spiel, Sport und ganz viel Spaß verleben. So sorgte unter anderem auch »Clown Charly« für einige ehrliche Lacher, ein Kinderkarussell und eine Hüpfburg gestalteten das Programm abwechslungsreich.

»H2K Security + Services« stellte im Rahmen des Kinderfestes zehn Mitarbeiter für die Sicherheit vor Ort zur Verfügung, die dafür Sorge trugen, dass das Fest unbeschwert genossen werden konnte. Als besonderer Gast schaute auch Ex-Fußball-Profi Gerald Asamoah (deutscher Nationalspieler, FC Schalke 04) vorbei, um mit den Kindern etwas Fußball zu spielen.

Gut ausgebildetes Sicherheitspersonal: Wenn ein Aufzug stecken bleibt, kann jeder helfen

Sie alle tragen Sakko, eine schicke schwarze Stoffhose und Lederschuhe. Dass es sich um die Sicherheitsmitarbeiter im Centro handelt, ist zumindest durch das Outfit nicht erkennbar. Wie die Türsteher von der Disco um die Ecke sehen sie nämlich nicht gerade aus. „Alle Mitarbeiter verstehen sich als Concierge, wie im Hotel. „Schließlich soll sich der Kunde immer wohlfühlen“, sagt Philip Marz, der für den Marketingbereich im Centro zuständig ist.

„Könntest du den Ball festhalten, hier ist Ballspielen verboten“, sagt Norbert Spitzer zu einem kleinen Jungen. Spitzer ist eigentlich in der Leitstelle des Sicherheitsteams tätig und beobachtet dort unter anderem die Überwachungskameras, beaufsichtigt die Kühl- und Heizungsanlagen oder leitet Anrufe an Polizei und Feuerwehr weiter. Heute dreht der gelernte Elektriker ausnahmsweise mal eine Runde durch die Mall und sorgt dafür, dass die Hausordnung eingehalten wird. „Die Feuerlöscher überprüfen wir zweimal täglich. Außerdem kontrollieren wir täglich die Brandschutztüren“, erklärt Spitzer. Und um alle Bereiche des Innenbereichs systematisch überwachen zu können, ist das Team in Zonen eingeteilt, um die Überwachung des Einkaufszentrums, der Promenade und der acht Parkhäuser sicherzustellen. Zusätzlich fahren sogenannte „Alarmfahrer“ mit Pkws über das Gelände, um sich auf dem 54 Hektar großen Areal schnell von A nach B fortbewegen zu können. „Wenn wir Rettungswagen einweisen, muss es schnell gehen.“ Und auch dann, wenn es um die Befreiung von Personen in steckengebliebenen Aufzügen geht. „Länger als fünf Minuten brauchen wir nicht“, so Spitzer. Schließlich ist jeder Sicherheitsmitarbeiter ein Ersthelfer für die Aufzugsbefreiung und kann eingreifen. Quelle: WAZ/NRZ Oberhausen (03.08.2016)

BDSW fordert qualifizierte Einsatzkräfte bei Veranstaltungen

Wie sicher sind Veranstaltungen in Deutschland? Diese Frage stellen sich viele Bundesbürger nach den Anschlägen und Amokläufen der letzten Woche. Die Antwort gab Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der deutschen Sicherheitswirtschaft (BDSW): „Es liegt in der Verantwortung der Veranstalter, vor allem mit qualifiziertem Personal, das speziell für diesen Bereich geschult wird, für ein hohes Maß an Sicherheit zu sorgen.“ Eine spezialgesetzliche Regelung, mit Vorgaben für Qualifizierung, Fortbildung und Zuverlässigkeitsprüfung sei notwendig. „Sicherheit in diesem Bereich erfordert gute Sicherheitsanalysen und -konzepte sowie qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte.“ Dies muss sich auch im Preis niederschlagen. Im Unterschied zum Veranstaltungsordnungsdienst, der reine Serviceaufgaben erfüllt, unterliegen Sicherheitsmitarbeitern bei Veranstaltungen den Zulassungsvoraussetzungen des Gewerberechts. „Diese bereiten aber weder die einen noch die anderen Mitarbeiter für diese spezielle Aufgabe ausreichend vor.“ Erforderlich seien regelmäßige Zuverlässigkeitsüberprüfungen und punktgenaue Qualifizierungsmaßnahmen. „Der Gesetzgeber muss die Vielfältigkeit der Branche berücksichtigen und für besonders gefährdete Bereiche, wie eben auch die Veranstaltungen, höhere Anforderungen an die Qualität und Ausbildung stellen – die jetzigen Vorgaben reichen nicht aus“, so Olschok. »H2K Security + Services« qualifiziert die Mitarbeiter durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen besonders in diesem Bereich immer wieder aufs Neue. Quelle: BDSW

Lebensretter für 41 Personen bei Brand der Traglufthalle in Gelsenkirchen

Ein verheerendes Feuer breitete sich in der Nacht zu Montag in einer als Flüchtlingsunterkunft genutzten Traglufthalle in Gelsenkirchen aus. Das Unternehmen H2K Security + Services aus Herne sichert seit März 2016 diese und weitere Unterkünfte in Gelsenkirchen und war maßgeblich an der rechtzeitigen Entdeckung des Brandes sowie an der Rettung der vor Ort befindlichen Personen beteiligt. Dank der schnellen Auffassungsgabe und dem Eingreifen des eingesetzten Wachpersonals konnten insgesamt 41 Menschenleben gerettet werden.

GELSENKIRCHEN/ HERNE. Von der für 90 Personen ausgelegten Zelthalle waren in der Nacht zum Montag insgesamt 41 Menschen vor Ort, als das eingesetzte vierköpfige Wachpersonal von H2K Security + Services die aufkeimenden Flammen bemerkte und um 21.38 Uhr den Brandalarm auslöste. Schnell wurde mit der Räumung der Unterkunft im Stadtteil Buer begonnen. Wie die Stadt Gelsenkirchen sowie die Feuerwehr Gelsenkirchen in späteren Stellungnahmen unabhängig voneinander mitteilten, konnten dank des Einsatzes und der Handlungsschnelligkeit des Wachpersonals alle Bewohner rechtzeitig aus der Zelthalle herausgeführt werden. „Wir sind zunächst einmal froh, dass alle Bewohner gerettet werden konnten“, erklärte Heiko Kurzawa, geschäftsführender Gesellschafter des in Herne ansässigen Unternehmens. „Aber auch, dass der dringlichen Aufforderung unserer Einsatzkräfte diese Örtlichkeit schnell zu verlassen umgehend Folge geleistet wurde.“

Seit dem 1. März 2016 bewacht das Sicherheitsunternehmen alle Asylunterkünfte der Stadt Gelsenkirchen und war bei der niedergebrannten Traglufthalle immer mit vier Einsatzkräften vor Ort. Doch nicht nur die Präsenz zählt, sondern auch eine schnelle Auffassungsgabe in einem Eventualfall. „Diese Handlungsschnelligkeit wird trainiert, um gezielt die richtige Entscheidung treffen zu können“, erklärt Kurzawa weiter, der seine Mitarbeiter ständig schult und durch qualifizierte Aus- und Fortbildung weiterbildet. Doch auch das eingesetzte sowie das hinzugerufene Team von weiteren vier Einsatzkräften konnte nicht verhindern, dass das Flüchtlingsheim komplett ausbrannte und nach Ende der von der Feuerwehr Gelsenkirchen übernommenen Löscharbeiten nur noch das Zeltgestänge übrigblieb.