»H2K Wasserball-Challenge«: Siegerbild der Sommer-Aktion entstand auf den Bahamas

 Zur fünfjährigen Geschichte hatte sich das Herner Sicherheitsunternehmen »H2K Security + Services GmbH« etwas Besonderes ausgedacht: Vor den Sommer-Ferien riefen die beiden Geschäftsführer Heiko Kurzawa und Holger Krenz zur »H2K Wasserball-Challenge« auf – einer Foto-Aktion mit Wasserbällen. Bei der offiziellen Übergabe in der Herner Sparkasse konnten nun alle Sieger ihren Gewinn entgegennehmen. Überraschung: Sowohl der Hauptpreis, ein Sparbuch mit einem Startkapital von 500 Euro, als auch der dritte Preis (Sparbuch mit 200 Euro), bleiben in der Heimatstadt der beiden H2K-Unternehmensgründer.

So sehen Sieger aus: H2K-Geschäftsführer Holger Krenz (2.v.l.) und Jörg Velling (Pressesprecher Herner Sparkasse, 1.v.l.) beglückwünschten die »H2K Wasserball-Challenge«-Gewinner Yasmin Richter mit Flynn und Lennis (2.v.l.), Helena Linden (2.v.r.) und Lara Haberhausen (1.v.r.) in der Herner Geschäftsstelle.

„Sinn unserer Sommeraktion ist es, unserem Heimatstandort etwas zurückzugeben“, erklärte Holger Krenz noch vor dem offiziellen Start der Wasserball-Aktion. Dass es dann gleich zwei Teilnehmer aus Herne auf das Podium schafften, überraschte dann auch ihn. „Die H2K-Geschäftsführung hat den Wettbewerb zwar ins Leben gerufen, aber über die eingesandten Beiträge wurde zusammen mit einigen Mitarbeitern entschieden. Vor uns lagen alle eingereichten Fotos ohne Angabe von Person oder Wohnort“, berichtet Krenz. Der Sicherheitsfachmann erfuhr erst später von den Wohnorten der Gewinner. „Als wir die Adressen den Fotos zusortierten, wurde uns klar, dass unsere Ausgangsidee auf einmal Realität wurde.“

In Lara Haberhausen (Herne), Dieter Linden (Essen, 2. Platz) sowie Yasmin Richter (Herne, 3. Platz) fanden sich nun drei Gewinner des erstmals ausgerichteten Wettbewerbs. Doch bei der heutigen Übergabe der Sparbücher waren nicht nur die drei anwesenden Gewinner bestens gelaunt. „Es war schon faszinierend, wie weit H2K in den sechswöchigen Sommerferien durch Deutschland und Europa bis nach Mittelamerika getragen wurde“, resümierte Krenz. Der H2K-Wasserball wurde an der Nordsee, in Österreich, in Norwegen oder auf den Bahamas gesichtet, dort auf Fotos gebannt und so für die Nachwelt festgehalten. „Unser Dank gilt natürlich allen, die an unserem Wettbewerb teilgenommen haben und dieses auch mit dem notwendigen Augenzwinkern wunderbar gemacht haben. Vergessen möchten wir auch nicht die Herner Sparkasse, die uns bei der Aktion ein starker Kooperationspartner war.“